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Die lange Nacht der Bremer Museen 2026

30.05.2026

Die Lange Nacht der Bremer Museen 2026

Kunst trifft Wissenschaft – Mit Blick in die Vergangenheit und in die Zukunft

Im historischen Hafen lädt Sie das Vegesacker Geschichtenhaus ein, in ruhiger Atmosphäre ausgewählte Stationen des Alltagslebens im Jahr 1845 zu entdecken.

Im Rahmen des Themenjahrs PHÄNOMENAL 2026 zur Frage „Wie sieht die Welt von morgen aus?“ gestaltet das Vegesacker Geschichtenhaus seine Beiträge zur Langen Nacht der Bremer Museen mit einer spannenden Verbindung von Kunst und Wissenschaft: Freuen Sie sich auf einen inspirierenden Vortrag und eine Ausstellungseröffnung, die Vergangenheit und Zukunft miteinander ins Gespräch bringen.

Für das leibliche Wohl sorgt bis in die Abendstunden das Gastro-Team des Galerie Cafés.

Programm

18:00 – 24:00 Uhr: 400 Jahre Vegesacker Hafen

Informationsprogramm zur Entstehungsgeschichte Vegesacks und seines Havens. (Kurzfilm, 11 Minuten)

18:15 – 19:00 Uhr: „Kulturgut, Kolonien und maritime Geschichte in der Kunst Bremens“ – Vortrag Dr. Lucy Byford, Kooperationsveranstaltung mit der Constructor University

Das Schiff ist seit langem ein prägendes Symbol in der Kunst und Dekorationen der Hansestadt. Ausgehend von einer Auswahl an Kunstwerken aus der Mitte des 20. Jahrhunderts bis zur Gegenwart zeigt dieser Vortrag, was dieses Motiv über die maritime Identität Bremens aussagt. Zeitgenössische Kunstwerke, die sich allgemein auf die maritime Geschichte Bremens beziehen bieten neue Einblicke und Perspektiven.

Dr. Lucy Byford ist eine Postdoktorandin aus Großbritannien, die derzeit an der Constructor University tätig ist.

19:00 – 19:45 Uhr: Das Geschichtenhaus stellt sich vor

An ausgewählten Stationen zeigen die Darsteller:innen des Vegesacker Geschichtenhauses Auszüge aus ihrem täglichen Programm zur Stadtgeschichte Vegesacks. In Interaktion mit dem Publikum entstehen so einmalige Szenen.

19:30 Uhr: Ausstellungseröffnung MNEMOSYNE „was bleibt“ – Gespräch mit Pia Pollmanns (Künstlerin), Jörg Hein (Arbeitnehmerkammer Bremen) und Inga Harenborg (Kuratorin)

An der Schwelle zum digitalen Zeitalter richtet Pia Pollmanns ihren Blick auf Archive als Orte des kulturellen Gedächtnisses. In einem fotografischen Porträt von 19 Bremer Archiven dokumentiert sie deren Räume, Strukturen und Inhalte und macht so deren gegenwärtigen Zustand sichtbar. Weitere Informationen zur Ausstellung finden Sie hier.

Fotografien von Pia Pollmanns, kuratiert von Inga Harenborg. Träger: Stiftung Haus Kränholm in Zusammenarbeit mit der Arbeitnehmerkammer Bremen.

19:30 – 24 Uhr: MNEMOSYNE „was bleibt“ – Ausstellung Fotografische Arbeiten von Pia Pollmanns

Ein visuelles Plädoyer für die Bewahrung und Nutzung analoger Archive. Rund 40 fotografische Arbeiten zeigen einen Blick auf Bremer Archive – deren Räume, Strukturen und Inhalte und wie diese als Orte des kulturellen Gedächtnisse zu verstehen sind.

Fotografien von Pia Pollmanns, kuratiert von Inga Harenborg. Träger: Stiftung Haus Kränholm in Zusammenarbeit mit der Arbeitnehmerkammer Bremen.

21:30 – 22:15 Uhr: Das Geschichtenhaus stellt sich vor

An ausgewählten Stationen zeigen die Darsteller:innen des Vegesacker Geschichtenhauses Auszüge aus ihrem täglichen Programm zur Stadtgeschichte Vegesacks. In Interaktion mit dem Publikum entstehen so einmalige Szenen.

Vegesacker Geschichtenhaus