BREMEN – STADT DER MENSCHENRECHTE

Im Jahr 2018 entstand die Wanderausstellung "Bremen - Stadt der Menschenrechte" mit 11 der insgesamt 30 Artikel der Erklärung, die alle fünf Menschenrechtsgruppen, bürgerliche, ökonomische, politische, soziale und kulturelle umfasst. Zu diesen 11 Artikeln wurden engagierte Bremer Persönlichkeiten befragt und gebeten, „ihren“ Artikel mit einem Satz, der aus ihrer Sicht zur Realisierung des betreffenden Artikels besonders wichtig ist, zu charakterisieren.

Es sind Frauen, Männer und eine Abiturientin, die sich in verschiedenen Praxisbereichen, wie Politik, Wissenschaft, Schule, Gewerkschaft, im Stadtteil oder in Initiativen engagieren oder engagierten.

Neben diesen Portraits werden allgemeine Hintergrundinformationen und Bilder über die Aktivitäten des Freundeskreises, vor allem der vielen Jugendlichen während der Veranstaltungen im Garten der Menschenrechte abgebildet. Zwei Hörstationen laden zu Vorträgen ein. 30 gestaltete Menschenrechtshocker können thematisch aufgebaut und immer wieder umgebaut werden.

Die Wanderausstellung „BREMEN – STADT DER MENSCHENRECHTE“ wird in diesem Jahr am Samstag, 15. Februar um 15 Uhr im Vegesacker Geschichtenhaus eröffnet. Bis einschließlich 8.März kann sie dort von einzelnen BesucherInnen und Gruppen (nach Anmeldung) zu den regulären Öffnungszeiten besucht werden.

Die Ausstellung des Freundeskreises „Garten der Menschenrechte“ in Bremen wird in Kooperation mit dem Bremer Informationszentrum für Menschenrechte und Entwicklung (biz), den Beiräten Horn-Lehe und Vegesack, der Hochschule Bremen, Engagement Global präsentiert.
Zur Eröffnung wird das Projekt von den Referentinnen Witha Winter von Gregory und Gudrun Stuck, Freundeskreis Garten der Menschenrechte vorgestellt.

Der Eintritt ist kostenfrei.